Dresden und offene Fragen

Mein letzter Besuch in dactyliothecis in Dresden fand 2008 gemeinschaftlich mit Daniel Graepler und Denis Stante statt. Dr. Kordelia Knoll machte uns damals das Depot des Albertinum zugänglich. Wir sahen  folgende Editionen

1 Bd. lat. 1753 (mit Textband)

1 Bd. lat. 1756 (scrinium secundum)(mit Textband)

1 Bd. in der Art Lipperts, in Format und Bindung aber eher Rabenstein ähnelnd, mit dem Titel: Das Alterthum nach Lippert und Visconti.

Heute befinden sich alle Daktyliotheken im Studiendepot Antike des Albertinum. Herr Rüdiger Schmidt nennt mir außer den beiden lat. Exemplaren noch:

3 Bde. dtsch., ehem kgl. Bibliothek, mit besonders aufwändiger Leder-Prägung (s. K. von Falkenstein, Beschreibung der Königlichen öffentlichen Bibliothek…, 1839, S. 523)

1 Bd. dtsch, Auswahl

Dr. Jörn Lang nennt mir dagegen eine dreibändige lat. Edition sowie eine dreibändige deutsche.